Mosaikfadenfisch
Trichopodus leerii
Feine helle Punkte bilden ein Perlmuster auf Körper und Flossen. Ein Labyrinthfisch, der auch Luft an der Oberfläche atmet. Deckung und freien Zugang zur Oberfläche bieten.

Auf einen Blick
- Wissenschaftlicher Name
- Trichopodus leerii
- Niederländischer Name
- Diamantgoerami
- Wassertemperatur
- 24–30 °C
- pH
- 5,5–8
- Endgröße, bis etwa
- 12 cm SL
- Erfahrung
- Grundkenntnisse
- Gesamthärte (GH)
- 2–30 °dGH
- Grundfläche als Ausgangspunkt
- 90 × 30 cm
- Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
- Obere Zone
- Strömung
- Ruhig, mit genügend Sauerstoff
Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.
Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.
Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.
Herkunft
Asien — Malaysia / Borneo / Sumatra
Biotop & Einrichtung
Bewachsene Süßwasserbereiche; Pflanzen und ruhige Rückzugsorte bieten.
Ernährung
Abwechslungsreiches feines Granulat oder Flocken, ergänzt durch passendes Frost- oder Lebendfutter.
Verhalten & Gruppengröße
Getrennte Reviere planen; ein beliebiges Paar kann sich ebenfalls bekämpfen.
Vergesellschaftung
Ruhige Schwarm- und passende Bodenfische. Flossenzupfer, hektische Futterkonkurrenten und territoriale Labyrinthfische vermeiden.
Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung
- Keilfleckbärbling
24–28 °C · pH 5,5–7,5
Fortpflanzung
Schaumnestbauer; Zucht erfordert ein ruhiges separates Vorgehen und sehr feines Aufzuchtfutter.
Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.
Quellen & Bildrechte
Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.
Foto: Trichopodus_leerii_Natural_History_Museum_University_of_Pisa.jpg — Mattia Nocciola. CC BY-SA 4.0.