aquariumwebshop

← Zurück zum Tierlexikon / Süßwasser

Süßwasser · Fische

Mosaikfadenfisch

Trichopodus leerii

Feine helle Punkte bilden ein Perlmuster auf Körper und Flossen. Ein Labyrinthfisch, der auch Luft an der Oberfläche atmet. Deckung und freien Zugang zur Oberfläche bieten.

Mosaikfadenfisch — Trichopodus leerii
Foto: Mattia Nocciola · CC BY-SA 4.0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Trichopodus leerii
Niederländischer Name
Diamantgoerami
Wassertemperatur
24–30 °C
pH
5,5–8
Endgröße, bis etwa
12 cm SL
Erfahrung
Grundkenntnisse
Gesamthärte (GH)
2–30 °dGH
Grundfläche als Ausgangspunkt
90 × 30 cm
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Obere Zone
Strömung
Ruhig, mit genügend Sauerstoff

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Asien — Malaysia / Borneo / Sumatra

Biotop & Einrichtung

Bewachsene Süßwasserbereiche; Pflanzen und ruhige Rückzugsorte bieten.

Ernährung

Abwechslungsreiches feines Granulat oder Flocken, ergänzt durch passendes Frost- oder Lebendfutter.

Verhalten & Gruppengröße

Getrennte Reviere planen; ein beliebiges Paar kann sich ebenfalls bekämpfen.

Vergesellschaftung

Ruhige Schwarm- und passende Bodenfische. Flossenzupfer, hektische Futterkonkurrenten und territoriale Labyrinthfische vermeiden.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Schaumnestbauer; Zucht erfordert ein ruhiges separates Vorgehen und sehr feines Aufzuchtfutter.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Trichopodus_leerii_Natural_History_Museum_University_of_Pisa.jpg — Mattia Nocciola. CC BY-SA 4.0.