aquariumwebshop

← Zurück zum Tierlexikon / Meerwasser

Meerwasser · Fische

Banggai-Kardinalbarsch

Pterapogon kauderni

Schwarzweiße Bänder und lange Flossen. Nachzuchten bevorzugen. Ein relativ ruhiger Kardinalbarsch. Verstecke anbieten und darauf achten, ob ein Paar andere Tiere vertreibt.

Banggai-Kardinalbarsch — Pterapogon kauderni
Foto: Rickard Zerpe · CC BY 2.0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Pterapogon kauderni
Niederländischer Name
Banggai-kardinaalbaars
Wassertemperatur
24–25,5 °C
pH
8,1–8,3
Endgröße, bis etwa
8 cm
Erfahrung
Etwas Erfahrung
Karbonathärte (KH)
8–12 °dKH
Relative Dichte (SG)
1,024–1,025
Volumen als Ausgangspunkt
150 L
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Mittlere Zone
Strömung
Ruhig, mit genügend Sauerstoff
Mit Korallen
Meist möglich; Mitbewohner prüfen

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Allgemeine Meerwasserrichtwerte beruhen auch auf Pflegehinweisen für die Tiergruppe. Korallenansprüche ebenfalls prüfen. SG ist kein Salzgehalt in ppt; Temperaturkalibrierung des Messgeräts beachten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Banggai-Inseln, Indonesien

Biotop & Einrichtung

Tropisches Riff mit Felsen, Spalten und freiem Wasser.

Ernährung

Kleine Portionen Mysis, Artemia und anderes geeignetes tierisches Meerwasserfutter; jedes Tier muss Futter erhalten.

Verhalten & Gruppengröße

Paarbildung beobachten; Aggression gegen andere Gruppenmitglieder ist möglich.

Vergesellschaftung

Ruhige Rifffische, etwa passende kleine Grundeln oder Kardinalbarsche. Aggressive Riffbarsche und hektische Futterkonkurrenten vermeiden.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Maulbrütend; ein Elternteil schützt Eier oder Junge im Maul.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Banggai_cardinalfish_(Pterapogon_kauderni)_(43875107345).jpg — Rickard Zerpe. CC BY 2.0.