Neocaridina-Garnele
Neocaridina davidi
Viele Zuchtfarben; Junge entwickeln sich im Süßwasser und Farbformen können sich kreuzen. Eine Süßwassergarnele, die Biofilm und kleine Futterteilchen sammelt. Nach der Häutung ist sie besonders verletzlich.

Auf einen Blick
- Wissenschaftlicher Name
- Neocaridina davidi
- Niederländischer Name
- Vuurgarnaal
- Wassertemperatur
- 22–27 °C
- pH
- 7–7,6
- Endgröße, bis etwa
- 4 cm
- Erfahrung
- Grundkenntnisse
- Gesamthärte (GH)
- 6–11 °dGH
- Grundfläche als Ausgangspunkt
- 45 × 30 cm
- Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
- Oberflächen & Pflanzen
- Strömung
- Ruhig, mit genügend Sauerstoff
Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.
Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.
Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.
Herkunft
Asien — Taiwan
Biotop & Einrichtung
Bewachsene Süßwasserbereiche; Pflanzen und ruhige Rückzugsorte bieten.
Ernährung
Biofilm, kleines Garnelenfutter und gelegentliche pflanzliche Ergänzung. Sparsam füttern und Reste entfernen.
Verhalten & Gruppengröße
Gruppe; dichte Deckung für kleine und frisch gehäutete Tiere.
Vergesellschaftung
Ein Garnelenbecken ist am sichersten. Kleine ruhige Fische sind teils möglich, können aber Junggarnelen fressen.
Fortpflanzung
Weibchen tragen Eier unter dem Hinterleib; Entwicklung je nach Art unterschiedlich.
Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.
Quellen & Bildrechte
Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.
Foto: Red_Cherry_Shrimp_1.jpg — TheJammingYam ( talk ). CC BY-SA 3.0.