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Meerwasser · Fische

Midas-Schleimfisch

Ecsenius midas

Ein freischwimmender Planktonfresser; nicht als reinen Algenfresser behandeln. Ein Rifffisch, der zwischen Felsen Deckung sucht. Eigene Verstecke bieten und dominante Mitbewohner vermeiden.

Midas-Schleimfisch — Ecsenius midas
Foto: BEDO (Thailand) · CC BY-SA 4.0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Ecsenius midas
Niederländischer Name
Midas-slijmvis
Wassertemperatur
24–26 °C
pH
8,1–8,3
Endgröße, bis etwa
13 cm
Erfahrung
Etwas Erfahrung
Karbonathärte (KH)
8–12 °dKH
Relative Dichte (SG)
1,024–1,025
Volumen als Ausgangspunkt
200 L
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Felsen & Verstecke
Strömung
Mäßig, mit ruhigen Rückzugsbereichen
Mit Korallen
Meist möglich; Mitbewohner prüfen

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Allgemeine Meerwasserrichtwerte beruhen auch auf Pflegehinweisen für die Tiergruppe. Korallenansprüche ebenfalls prüfen. SG ist kein Salzgehalt in ppt; Temperaturkalibrierung des Messgeräts beachten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Indopazifischer Raum

Biotop & Einrichtung

Tropisches Riff mit Felsen, Spalten und freiem Wasser.

Ernährung

Kleine Portionen Mysis, Artemia und anderes geeignetes tierisches Meerwasserfutter; jedes Tier muss Futter erhalten.

Verhalten & Gruppengröße

Vorzugsweise ein Tier je Revier; Paare nur bei nachgewiesener Verträglichkeit.

Vergesellschaftung

Friedliche Rifffische passender Größe mit eigenen Verstecken. Artspezifische Aggression und Garnelenrisiken gesondert prüfen.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Nachzucht verlangt artspezifisches Wissen; nicht mit erfolgreicher Vermehrung im Gesellschaftsbecken rechnen.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Ecsenius_midas_(Starck,_1969).jpg — BEDO (Thailand). CC BY-SA 4.0.