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Süßwasser · Fische

Panda-Panzerwels

Hoplisoma panda

Dunkle Augenbinde und dunkler Fleck an der Schwanzwurzel. Ein geselliger Panzerwels, der am Bodengrund nach Nahrung sucht. Er braucht eigenes sinkendes Futter und lebt nicht nur von Resten.

Panda-Panzerwels — Hoplisoma panda
Foto: Chronotopian · CC BY-SA 3.0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Hoplisoma panda
Niederländischer Name
Pandapantsermeerval
Wassertemperatur
22–25 °C
pH
6–7,4
Endgröße, bis etwa
5 cm SL
Erfahrung
Grundkenntnisse
Auch bekannt als
Corydoras panda
Gesamthärte (GH)
1–12 °dGH
Grundfläche als Ausgangspunkt
60 × 30 cm
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Boden
Strömung
Mäßig, mit ruhigen Rückzugsbereichen

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Südamerika — Amazonas / Peru

Biotop & Einrichtung

Süßwasserböden mit Sand und Deckung; scharfkantigen Bodengrund vermeiden.

Ernährung

Eigene Portionen sinkenden Alleinfutters und kleines Frostfutter. Das Futter muss den Boden erreichen.

Verhalten & Gruppengröße

Mindestens 6 Artgenossen; größere Gruppen bei ausreichend Platz.

Vergesellschaftung

Andere friedliche Fische passender Größe, etwa kleine Salmler und ruhige Panzerwelse, bei passenden Wasserwerten. Räuber vermeiden.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Eierlegend; Eier und Jungfische brauchen meist separate Aufzucht.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Panda_Corydoras.jpg — Chronotopian. CC BY-SA 3.0.