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Süßwasser · Fische

Maronibuntbarsch

Cleithracara maronii

Dunkler schlüssellochartiger Flankenfleck; meist scheu und auf Deckung angewiesen. Ein kleiner revierbildender Buntbarsch. Sand, Verstecke und Sichtbarrieren helfen, Konflikte zu begrenzen.

Maronibuntbarsch — Cleithracara maronii
Foto: Bartosz Senderek · CC BY-SA 2.5

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Cleithracara maronii
Niederländischer Name
Sleutelgatcichlide
Wassertemperatur
21–28 °C
pH
5–7
Endgröße, bis etwa
11 cm SL
Erfahrung
Etwas Erfahrung
Gesamthärte (GH)
2–15 °dGH
Grundfläche als Ausgangspunkt
90 × 30 cm
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Boden
Strömung
Ruhig, mit genügend Sauerstoff

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Südamerika — Maroni / Guiana

Biotop & Einrichtung

Tropische Flüsse und Nebengewässer; Deckung und freien Schwimmraum bieten.

Ernährung

Kleine tierische Beute und passendes proteinreiches Alleinfutter. Frostfutter und sicher gezüchtetes Lebendfutter abwechseln.

Verhalten & Gruppengröße

Getrennte Reviere planen; ein beliebiges Paar kann sich ebenfalls bekämpfen.

Vergesellschaftung

Ruhige Fische außerhalb des Bodenreviers mit passenden Wasseransprüchen. Während der Brutpflege können auch gewohnte Mitbewohner vertrieben werden.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Substratlaicher; Eltern können bei der Brutpflege stark territorial werden.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Akara_z_Maroni.jpg — Bartosz Senderek. CC BY-SA 2.5.