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Süßwasser · Fische

Moskitobärbling

Boraras brigittae

Winziger roter Bärbling mit dunklem Längsstreifen. Ein sehr kleiner Fisch, der sich in einer ruhigen Gruppe wohlfühlt. Das kleine Maul benötigt feines Futter.

Moskitobärbling — Boraras brigittae
Foto: Fantomeno 14 · CC0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Boraras brigittae
Niederländischer Name
Chilirasbora
Wassertemperatur
20–28 °C
pH
5–7
Endgröße, bis etwa
2 cm SL
Erfahrung
Etwas Erfahrung
Gesamthärte (GH)
1–10 °dGH
Grundfläche als Ausgangspunkt
60 × 30 cm
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Mittlere Zone
Strömung
Ruhig, mit genügend Sauerstoff

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Asien — Borneo

Biotop & Einrichtung

Weiche, saure Waldgewässer mit wenig Strömung, Wasserpflanzen oder überhängender Vegetation und Laubgrund. Gedämpftes Licht und viel Deckung passen dazu.

Ernährung

Sehr kleines Futter: feines Granulat, kleine Wasserflöhe oder Artemia-Nauplien. Auf passende Futtergröße achten.

Verhalten & Gruppengröße

Gruppe, vorzugsweise 8–10 oder mehr.

Vergesellschaftung

Nur sehr kleine, ruhige Arten mit passenden Wasseransprüchen. Größere Fische können sie verschlucken; ein Artbecken ist oft übersichtlicher.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Eierlegend; Eier und Jungfische brauchen meist separate Aufzucht.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Boraras-brigittae-3191524164.jpg — Fantomeno 14. CC0.