aquariumwebshop

← Zurück zum Tierlexikon / Meerwasser

Meerwasser · Fische

Randalls Partnergrundel

Amblyeleotris randalli

Heller Körper mit orangefarbenen Bändern und dunklem Fleck in der hohen Rückenflosse. Eine bodenbewohnende Grundel, die mit einer passenden Knallkrebsart leben kann. Felsen vor dem Einbringen von Sand standsicher aufstellen.

Randalls Partnergrundel — Amblyeleotris randalli
Foto: Chika Watanabe · CC BY 2.0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Amblyeleotris randalli
Niederländischer Name
Randalls garnaalgrondel
Wassertemperatur
24–26 °C
pH
8,1–8,3
Endgröße, bis etwa
9 cm
Erfahrung
Etwas Erfahrung
Karbonathärte (KH)
8–12 °dKH
Relative Dichte (SG)
1,024–1,025
Volumen als Ausgangspunkt
100 L
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Boden
Strömung
Mäßig, mit ruhigen Rückzugsbereichen
Mit Korallen
Meist möglich; Mitbewohner prüfen

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Allgemeine Meerwasserrichtwerte beruhen auch auf Pflegehinweisen für die Tiergruppe. Korallenansprüche ebenfalls prüfen. SG ist kein Salzgehalt in ppt; Temperaturkalibrierung des Messgeräts beachten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Indopazifischer Raum

Biotop & Einrichtung

Sand und Geröll zwischen Rifffelsen; stabile Felsen und geeigneten feinen Sand bieten.

Ernährung

Kleine Portionen Mysis, Artemia und anderes geeignetes tierisches Meerwasserfutter; jedes Tier muss Futter erhalten.

Verhalten & Gruppengröße

Vorzugsweise ein Tier je Revier; Paare nur bei nachgewiesener Verträglichkeit.

Vergesellschaftung

Ruhige Rifffische, etwa passende kleine Grundeln oder Kardinalbarsche. Aggressive Riffbarsche und hektische Futterkonkurrenten vermeiden.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Nachzucht verlangt artspezifisches Wissen; nicht mit erfolgreicher Vermehrung im Gesellschaftsbecken rechnen.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Amblyeleotris_randalli.jpg — Chika Watanabe. CC BY 2.0.